Herzlich Willkommen auf der Homepage des TSV Möttingen 1949 e.V.
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Freundschaftsdienst im Heimatverein

Kreisligist TSV Möttingen hat einen neuen Trainer und damit zügig einen Nachfolger für Johann Kleebauer gefunden. Kleebauer saß letztmals am dritten Spieltag beim 5:1-Sieg über den TSV Hainsfarth auf der Bank.

Beim 3:1-Sieg in Höchstädt coachte Philipp Husel, eigentlich Trainer der zweiten Mannschaft, und beim 0:0 gegen den FC Maihingen saß bereits der Neue auf der Bank, der aber eigentlich ein Altbekannter ist: Gerhard „Gerry“ Wiedemann (49) hilft bis zum Saisonende aus. In der neuen Saison kommt dann ein neuer Trainer. „Ich hatte vor dem Maihinger Spiel zwei Trainingseinheiten. Die Mannschaft ist fit und aufgrund der besseren Chancen hätten wir gewinnen müssen. Mir ist es wichtig, dass der Zuschauer auch nach einem Unentschieden oder gar einer Niederlage das Gefühl hat, dass die Mannschaft alles gegeben hat“, meint der aus Kleinsorheim stammende Wiedemann, der in Nördlingen arbeitet und in Welden (Landkreis Augsburg) wohnt.

Wiedemann war als Spieler beim FC Gundelfingen, beim SC Altenmünster, beim TSV Bobingen, beim TSV Ustersbach, beim SC Biberbach, beim BC Aichach und insbesondere beim TSV Möttingen aktiv. Bei seinem Heimatverein begann er mit sechs Jahren (1975) und wechselte erstmals 1990 nach Gundelfingen. Als Spielertrainer wirkte er in Ustersbach und in Biberbach, aber auch als Co-Trainer bei der SpVgg Ederheim war er bereits tätig. Beim TSV Möttingen half er schon einmal aus, nämlich als er im Dezember 2016 die Nachfolge von Armin Resselberger antrat und in der Rückrunde beinahe den Klassenerhalt in der Bezirksliga geschafft hätte. Erst die 0:1-Niederlage beim TSV Rain II besiegelte am letzten Spieltag den damaligen Abstieg in die Kreisliga, der die Rieser seitdem angehören.

In den vergangenen zwei Jahren wirkte Wiedemann als Trainer beim Kreisklassisten TSV Welden. „Ich mache die Aufgabe auch meinem Heimatverein samt dem Vorsitzenden Werner Bissinger zuliebe. Ich werde anstatt Freitag am Donnerstag trainieren und Dienstag und Donnerstag länger arbeiten. Anders geht es nicht, denn von Welden nach Nördlingen sind es rund 60 Kilometer“, erklärt Wiedemann, der personell derzeit fast aus dem Vollen schöpfen kann. Langzeitverletzt ist nur Leandro Metzger (Kreuzbandriss), gegen Maihingen schieden allerdings Max Hagel (Leistenprobleme) und Philipp Rothgang verletzt aus.

Trainer-Rücktritt in Möttingen - „Die Chemie hat nie richtig gestimmt“

Doppelter Paukenschlag beim Kreisligisten TSV Möttingen: Vor dem Spiel des dritten Spieltags, das mit 5:1 gegen den TSV Hainsfarth gewonnen wurde, erklärten Trainer Johann Kleebauer (48) und Abteilungsleiter Dieter Frisch (54) ihren Rücktritt.

„Mein Rücktritt hat nichts mit den beiden Auftaktniederlagen zu tun, denn gegen Marktoffingen hätten wir aufgrund der Mehrzahl an Chancen gewinnen müssen und in Oettingen wäre ein Remis verdient gewesen. Die Leistungsexplosion im Spiel gegen Hainsfarth hat aber auch nichts mit dem Rücktritt zu tun; wir haben schon in den Spielen zuvor gut gespielt, aber nicht gepunktet. Eigentlich müssten wir bereits sieben Punkte haben“, so Kleebauer, der die dritte Saison als Trainer beim TSV Möttingen im Amt war. In der ersten Saison erreichte er Platz drei, im zweiten Jahr war es der fünfte Platz. Zu den Gründen seines Rücktritts erklärte Kleebauer, der seit 22 Jahren im Trainergeschäft tätig ist und noch nie vorzeitig ging beziehungsweise gegangen wurde: „Zwischen mir und der Mannschaft hat die Chemie nie richtig zu 100 Prozent gestimmt. Dabei hat sie die Qualität, in der Kreisliga oben mitzuspielen. Es hat einfach keinen Spaß gemacht, deshalb habe ich die Reißleine gezogen“.

Abteilungsleiter Dieter Frisch, der seit sechs Jahren diese Position im Verein hat und der Johann Kleebauer vor zweieinviertel Jahren verpflichtete, monierte den Umgang einiger Spieler mit ihm und dem Trainer: „Wir haben einige charakterlich schwierige Typen, für die Selbstkritik ein Fremdwort ist.“ Dabei habe Kleebauer viel Zeit investiert, sei sogar oft eine Stunde vor dem Training da gewesen. „Einige Spieler waren mit den Trainingsinhalten und der taktischen Ausrichtung nicht zufrieden, dennoch kann ich den Umgang dieser Spieler mit dem Trainer nicht nachvollziehen. Sie sollten sich Gedanken machen, dass es nicht immer am Trainer liegt“, so Frisch, der konsequenterweise ebenfalls zurücktrat. Sein Co-Abteilungsleiter ist Oliver Heider.

Quelle: Rieser Nachrichten

4.Spieltag

Erfolgreiches Wochenende des TSV - Erste gewinnt mit 3:1 in Höchstädt und Reserve zieht nach und gewinnt ebenfalls 1:0

Im Freitagspiel der Kreisliga gelingt der erste Auswärtssieg am 4.Spieltag unserer 1.Mannschaft: SSV Höchstädt - TSV Möttingen 1:3

Gegen die starken Gäste vom TSV Möttingen mussten sich die Höchstädter am Ende zwar mit 1:3 geschlagen geben, konnten sich ob Ihrer Leistung hinterher aber keinen Vorwurf machen. In einem ausgeglichenen Spiel entschied am Ende die Möttinger Effektivität sowie ein Traumtor von Manuel Oßwald. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit gleichen Spielanteilen gingen die Gäste nach einem schönen Steilpass auf Deniz Karabal in Führung, der von halbrechts in's Tor traf (30. Minute). Auf der Gegenseite war Luca Gerstmeir nach Pass von Harun Tosun rechts durch und traf zum verdienten 1:1 (35.).

Nach Wiederbeginn egalisierten sich beide Teams weiterhin meist im Mittelfeld, ehe die Höchstädter Defensive nach einem Ballverlust nicht im Bilde war und am Ende der eingewechselte Paul Bissinger mit etwas Glück zum 1:2 traf (56.). Einen äußerst fragwürdigen Handelfmeter verhängte Schiedsrichter Miftari kurz darauf, als Jakob Grimm aus kurzer Distanz angeschossen wurde, SSV-Keeper Matthias Huber hielt den Strafstoß von Patrick Wunder allerdings stark. Mit einem genialen Distanzschuss in den Winkel erhöhte Manuel Oßwald auf 1:3 (71.). Die Höchstädter versuchten zwar weiter alles, um in's Spiel zurückzukommen, konnten die gute Gästedefensive aber nicht mehr überwinden.

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